Yennefer
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Geralt war verliebt in Yennefer und sie in ihn. Jedoch stand die Liebe der beiden zueinander unter keinem guten Stern.
Während der Schlacht am Sodden Berg wurde ihr von der Zauberin Fringilla Vigo aus Nilfgaard das Augenlicht genommen. Es wurde ihr durch Magie zurückgegeben.
Wie die meisten Zauberinnen war sie steril. Heimlich versuchte sie vergeblich ihre Fruchtbarkeit wieder herzustellen. Ihre ganze mütterliche Liebe galt Ciri – das Kind, dessen Schicksal aufgrund des Gesetz der Überraschung mit Geralt verbunden war.
Sie war Beraterin von König Demawend von Aedirn und eine gute Freundin von Triss Merigold.
Das erste Mal wurde Yennefer in der Kurzgeschichte "Der letzte Wunsch" erwähnt (aus der "Der letzte Wunsch" Kurzgeschichten Sammlung). Außerdem erschien sie in den Kurzgeschichten "Granica możliwości" (Comic-Ausgabe), "Okruch lodu" und "Coś więcej", die bisher noch nicht übersetzt wurden sowie in den Romanen zur Geralt-Saga.
- "Wie üblich trug sie nur zwei Farben. Ihre Farben – Schwarz und Weiß. Schwarze Haare, lange schwarze Wimpern, die die dahinter verborgene Farbe der Augen nicht erahnen ließen. Ein schwarzer Rock, eine kurze schwarze Jacke mit weißem, gefüttertem Kragen. Am Hals ein schwarzes Samtband, mit einem brilliantenbesetzten Obsidianstern verziert."
-Andrzej Sapkowski, "Die Grenze des Möglichen"

