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Renfri

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Renfri als Erwachsene (Kinga Ilgner) in der TV-Serie The Hexer

Renfri war die Tochter von Fredefalk, dem Herzog von Creyden, und die Stieftochter von Aridea.


Renfri wurde unter dem "Fluch der Schwarzen Sonne" geboren. Darüber war ihre Stiefmutter Aridea sehr besorgt und wandte sich an die Bruderschaft der Zauberer. Einer von ihnen war Stregobor. Er kam nach Creyden, untersuchte Renfri eingehend und achtete darauf, dass Fredefalk davon nichts erfuhr.

Der Magier kam zu dem Schluss, dass das Mädchen verflucht sei. Gemeinsam mit Aridea plante er, das Mädchen loszuwerden. Ein Jäger wurde mit ihr unter einem Vorwand in den Wald geschickt. Er hatte den Auftrag, Renfri zu töten und das Herz und die Leber zurückzubringen. Renfri tötete ihn, indem sie ihm eine Brosche in den Schädel stieß, als er gerade seine Hosen herunterließ.
Das Mädchen floh, schwindelte und stahl, wenn sie hungrig war oder verkaufte sich, wenn sie Schutz brauchte.

Vier Jahre darauf hatte Renfri sich einen denkbar schlechten Ruf gemacht. Man nannte sie die Würgerin nach dem gleichnamgien Vogel und dessen wegen Vorliebe, seine Opfer aufzuspießen - genau das gleiche tat Renfri.
In den TV-Adaptionen (diese Passage kommt in den Büchern nicht vor) traf Geralt Renfri zum ersten Mal, als sie gegen drei Männer in Rüstung kämpfte, die im Auftrag der Stiefmutter die Stieftochter töten sollten. Die Männer behaupteten, Renfri wäre eine Mutantin und eine Hexe. Sie floh, sobald sich die Gelegenheit bot, schlitzte mit ihrem Dolch einem der Männer die Kehle auf und überließ es Geralt, sich selbst zu retten.

Sie kam nach Mahakam und lebte zusammen mit einer Bande von Gnomen, die sich die "Sieben Gnome" nannten. Aridea unterdessen heuerte weiterhin Attentäter an, die Renfri töten sollten – ohne Erfolg. In den TV-Adaptionen kreuzten sich die Wege von Renfri und Geralt erneut und für eine Weile gingen sie gemeinsame Wege. Auf Wunsch von Renfri trennten sie sich wieder.

Renfri und die Gnome überfielen Kaufleute und raubten sie aus. Bis hin zu jenem Tag, als die Gnome sich untereinander so zerstritten, dass sie sich gegenseitig umbrachten. Kurz darauf traf Renfri auf den Magier Stregobor. Er verfluchte sie, verwandelte sie in einen Bergkristall und vergrub den Kristall in den Minen der Gnome.

Irgendwann wurde Renfri von einem Prinzen gefunden, der sie wieder ins Leben zurückbrachte und mit zu sich nach Hause nahm. Nach nur einer kurzen Zeit verließ Renfri dieses Königreich – und hatte wieder Blut an ihren Händen.
Sie suchte ohne Unterlass nach dem Magier, fand ihn, aber er konnte fliehen. Renfri gründete ihre eigene Bande – die Würger - und verfolgte Stregobor. Sie verbreitete Angst und Schrecken. Unter den vielen Gerüchten, die über sie erzählt wurden, hieß es, dass Renfri ihren Vater, ihre Stiefmutter und ihre Halbbrüder ermordet hatte. Im Auftrag von Falwick brannte Renfri den Tempel der Melitele in Ellander nieder.

Ein letztes Mal trafen Renfri und Geralt in Blaviken aufeinander. Renfri hatte Stregobor hier aufgestöbert und konnte endlich Rache nehmen. Doch ihre Pläne wurden von Geralt vereitelt. Wie in der Romanvorlage Das kleinere Übel aus dem Kurzgeschichtenband Der letzte Wunsch stirbt Renfri durch die Klinge des Hexers.


The WitcherBearbeiten

Im The Witcher 1 erwähnt Rayla - kurz bevor sie sich von Geralt zähmen lässt - die finale Begegnung zwischen Renfri und Geralt in Blaviken. Sie weiß sogar, dass Geralt tags zuvor mit Renfri geschlafen hat, wenn sie sich auch etwas anders ausdrückt.


RandnotizBearbeiten

Die Geschichte über Renfri ist Andrzej Sapkowskis Version von Schneewittchen.

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