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RomaneBearbeiten

Die Zauberin Philippa Eilhart (Philippa Alhard, Filippa Eilhart) war Beraterin von König Vizimir und blieb dem königlichen Hof von Redanien nach seinen Tod erhalten. Sie arbeitete mit Sigismund Dijkstra eng zusammen. Philippa ist äußerst talentiert vor allem auf den Gebieten Verwünschungen, Magie und übernatürliche Phänomene, und sie ist eine der wenigen Zauberinnen, die die Fähigkeit besaß, ihre Gestalt zu verändern. Eines ihrer bevorzugten Gestalten ist die einer Eule. Sie beherrscht außerdem Illusionsmagie.

Sie ist eine der Anführerinnen beim Aufstand der Zauberer auf der Insel Thanet, der allerdings scheiterte, da

☀Vilgefortz von Roggeveen mit weiteren Zauberern sich dem entgegenstellte und ihrerseits einen Aufstand planten.

Mithilge eines Elfentrupps gelang die Zerschlagung des Aufstandes der Umstürzler und es wurden viele Zauberer getötet. Bei diesem Aufstand wurde Keira Metz schwer verwundet und vom Hexer gerettet.

Sie hatte in den Tagen vor den Witcher Spielen wohl eine längere Beziehung mit Sigismund ☀Dijkstra und war im größeren Umfang mit der Beauftragung der Söldnerbanden beteiligt, die zum zwischenzeitlichen Sieg der nördlichen Königreiche gegen die nilfgaardischen Truppen bei Brenna führten. Sie ersann mit ☀Dijkstra den Plan, ein benachbartes Königreich um Geld zu bitten und damit die Freikompanie und eine größere Truppe Söldner anzuwerben, die in einer Entscheidungsschlacht, die Nilfgarder Einmarschtruppen zu binden und zu vernichten. Durch taktische Fehler der Nilfgaarder unter ☀Menno Coehoorn wurden die Nilfgaarder geschlagen.

Philippa Eilhart strebte bereits zu diesem Punkt eine Herrschaft der Loge der Zauberinnen über die nördlichen Königreiche an.

Phlippa Eilhart gehörte zu den Gründungsmitgliedern der Loge der Zauberinnen und wurde von vielen als deren Oberhaupt angesehen.
Philippa Eilhart ist ein Charakter aus den Romanen "Das Erbe der Elfen" ("Krew elfów") und "Die Zeit der Verachtung" ("Czas pogardy").


ComputerspieleBearbeiten

Tw2 journal Filippa

The Witcher 1Bearbeiten

Obwohl Geralt von Riva die Zauberin nicht im Computerspiel The Witcher trifft, wird Philippa Eilhart in mehreren Gesprächen erwähnt. Höchstwahrscheinlich ist sie die Zauberin, mit der Triss Merigold zu Beginn des dritten Kapitels in der Zwischensequenz im Spiegel spricht.


The Witcher 2Bearbeiten

In The Witcher 2 ist Philippa Eilhart einer der Hauptcharaktere. Sie hat Häuser in Vergen und in Loc Muinne.

Die Hintergrundgeschichte zu ihr ist identisch mit den Fakten aus der Geralt-Saga. Die Herrschenden von Redanien hörten auf ihre Ratschläge. Ihr Einfluss war so groß, dass sie nach dem Tod von König Vizimir und Dijkstra Mitglied im Regierungsrat blieb. Da Redanien und Temerien nicht befreundet sind, könnte es Philippa gelingen, die Geschicke der Nördlichen Königreiche nach ihren Vorstellungen zu lenken. Johan Natalis konnte unter anderem kein neuer König werden da er bei der Zwergenbank stark verschuldet war. Ebendiese Bank gehört Philippa. Sie ist in der Stadt Vergen anzutreffen. Ohne ihre Hilfe wäre Geralt im magischen Nebel verloren gewesen. Sie zeigt ihm in Gestalt einer Eule den Weg hinaus. Von Philippa bekommt Geralt das Rezept für die Zutaten des Gegengifts, das Saskia benötigt.
Es stellt sich jedoch heraus, dass die Zauberin jeden hintergangen hat, einen Zauber auf Saskia wirkte und sowohl Geralt als auch Iorweth für ihre Zwecke ausnutzte. Letztendlich wird sie in Loc Muinne gefangen genommen, um das Urteil des Königs von Redanien entgegen zunehmen. Während eines Verhörs wird Philippa Eilhart das Augenlicht genommen, indem sie mit einem Löffel ausgekratzt wurden. Auf welche Art ihr Schicksal besiegelt wird, hängt von den zuvor getroffenen Entscheidungen ab.

QuestsBearbeiten