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Killing Monsters ist ein Mini-Comic von Paul Tobin und Max Bertolini. Er erschien Anfang 2015 bei Dark Horse Books. Vorbesteller von "The Witcher 3: Wild Hunt" bekamen das Comic-Buch als Zugabe.
Die Story spielt vor den Ereignissen der Geralt-Saga, vermutlich während des ersten Nilfgaard-Krieges.

InhaltBearbeiten

Geralt und Vesemir sind auf der Suche nach Yennefer. Auf ihrer Reise kommen sie durch die Stadt Vorune (was vermutlich in Temerien liegt, da der Oren die gängige Währung ist). Durch den Krieg leiden die Einwohner unter Hunger und unter den Launen der Nilfgaarder Soldaten, die die Stadt besetzt haben. Insbesondere Hauptmann Drugan missbraucht seine Macht und nutzt die Stadtbewohner aus, lediglich der Leutnant Massy behandelt sie nachsichtig.

Als Geralt mit dem frustrierten Clord aneinandergerät, verliert dieser beim Kämpfen seine Geldbörse. Der Junge Baltt, der vor Hunger zum Stehlen gezwungen ist, versucht, das Geld an sich zu nehmen, wird aber von den Nilfgaarder Soldaten erwischt. Geralt und Vesemir willigen ein, sich um ein Monster zu kümmern, das die Stadt heimsucht - unter der Voraussetzung, das Baltt freigelassen wird.

Geralt und Vesemir bekommen Informationen über verschwundene Bürger, von denen einige später tot und verstümmelt aufgefunden wurden. Als sie im Wald Ausschau halten, äußert Geralt seinen Unmut über die Soldaten, wird aber von Vesemir darauf hingewiesen, dass ein Hexer neutral bleiben muss.
Schließlich stoßen sie bei einer Hütte im Wald auf einen Graveir sowie auf das Monster, welches sich als Bies entpuppt - eine riesige hyänenartige Bestie mit einem Geweih und einem dritten Auge, mit dem sie ihre Feinde hypnotisiert. Das Monster schnappt sich Vesemir, doch Baltt, der den beiden Hexern aus Neugier gefolgt war, schafft es, das Ungeheuer einen Moment abzulenken, sodass er, Geralt und Vesemir fliehen können.

Zurück in Vorune erzählt Baltt, wie er beobachtet hat, dass nicht das Monster, sondern einer der Nilfgaarder einen Mitbürger ermordete. Geralt will Drugan zur Rede stellen, kann aber gegen die zahlenmäßige Überlegenheit der Soldaten nichts ausrichten. Stattdessen bittet er Drugan und seine Männer, ihm bei der Jagd nach dem Bies zu helfen.
Am nächsten Morgen werden Baltt und zwei andere Zivilisten von Drugans Gefolgsleuten getötet. Geralt sucht daraufhin im Wald ein bestimmtes Kraut, dessen Duft Monster anlockt, und versteckt es in Drugans Satteltasche. Drugan und seine Männer werden vom Monster zerrissen, doch Vesemir schafft es, Massy zu retten, während Geralt das Bies tötet.
Vesemir kommentiert im Hinblick auf Drugan, dass es manchmal ein Monster braucht, um ein Monster zu töten.

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