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(aus den Erzählungen des Einsiedlers)

Die Legende um den Heiligen Gral wird seit Jahrhunderten studiert. Sie wurde myriadenhaft interpretiert. Es gibt Hunderte Theorien, drei von ihnen werden am meisten zitiert. Die klassische Theorie, die Verschwörungstheorie, und zuletzt die rätselhafteste – die philosophische oder mystische.


Die klassische TheorieBearbeiten

Der Gral ist ein Gefäß, ein mächtiges magisches Objekt, dessen Sinn nicht einmal die mächtigen Zauberer ausloten können. Der Kelch besitzt die Gabe, alle Krankheiten, Vergiftungen und Wunden zu heilen: "Und Schmerz wird zur Macht." Einer Theorie nach, vermag er in den Händen eines rechtmäßigen Herrschers ganze Länder zu heilen und ihre Bewohner vor Gefahren, Kreaturen der Dunkelheit, Naturkatastrophen und vieles mehr zu beschützen. Wer aus diesem geheimnisvollen Becher trinkt, ist geheilt, gestärkt und erleuchtet, auf dass er die Wahrheit sieht. Seit Jahrhunderten suchen Ritter den Gral, doch keiner hatte Erfolg. Der edle Lancel und der wackere Bors scheiterten. Ich hörte, dass selbst der Großmeister des Ordens der Flammenrose sich interessiert zeigte.


Die VerschwörungstheorieBearbeiten

Sie wurde von Bronze-Dann populär gemacht und beginnt mit einer komplizierten Theorie über den Ursprung des Wortes Gral. Nach einigen quälenden Seiten erfahren wir, dass der Heilige Gral eigentlich Sang-Real ist, was in der alten Zunge "heiliges Königblut" bedeutet. Bronze-Dann kommt zu dem Schluss, dass der Gral eigentlich die Nachfahren des Propheten Majoran seien. Diese auf dem Gebiet der Magie begabten Nachfahren seien von Mitgliedern eines Geheimbundes beschützt worden, bis sie ihr Blut schließlich mit dem von Aén Seidhe, dem Wissenden vermischten. Die Theorie präsentiert des Weiteren das wilde und wirre Schicksal des Sang-Real, aber der Autor verliert sich in seinen Argumenten, widerspricht sich oft selbst und… sorgt generell für ein unheiliges Durcheinander.

Die philosophische oder mystische TheorieBearbeiten

Der Gral ist ein Ideal, eine allgemeine Vorstellung des Guten. Die Suche nach dem Gral ist nichts weiter als eine Suche nach Perfektion. Der Gral hat keine bestimmte Form oder Gestalt. Er ist für jeden anders: Er kann ein Objekt, eine Idee, eine Entdeckung sein. Er kann auch eine Suche nach der Wahrheit über einen selbst sein. Diese Theorie behauptet, dass die Suche nach dem Gral das Ziel an sich ist. Das Ergebnis ist zweitrangig.

KurzgeschichteBearbeiten

In "Coś się kończy, coś się zaczyna" ("Etwas endet, etwas beginnt") wird der Heilige Gral durch den Ritter Galahad erwähnt.

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