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The Witcher 1 Bearbeiten


Bevor er gegen eine giftige Kreatur wie den Basilisken kämpft, wird ein Hexer den Trank Goldener Pirol zubereiten. Das Elixier setzt Enzyme frei, die die Resistenz gegen Giftstoffe erhöhen. Die wahrlich Vorsichtigen bereiten auch einen zweiten Trank für den Fall, dass das Gift eines Gegners irgendwie diese Widerstandskraft überwinden könnte.

Literatur Bearbeiten

RandbemerkungenBearbeiten

  • Es gibt einen Singvogel namens Pirol (Oriolus oriolus) mit einem goldgelben Federkleid.
  • In "Das Erbe der Elfen" heißt der Trank "Goldamsel". Vesemir gibt Ciri Unterricht in "Monsterkunde" und erwähnt dabei das tödliche Leichengift von Ghulen. Ein Gegenmittel gegen dieses Gift ist der Trank "Goldamsel".
  • Im Roman "Zeit des Sturms" benutzt Geralt einen Trank namens "Pirol", um sich vom Gift eines weißen Skorpions zu erholen.

The Witcher 2 Bearbeiten


Tagebucheintrag Bearbeiten

Goldener Pirol, einer der bekannteren Hexertränke, erhöht die Resistenzen gegen Spezialangriffe, also Gifte, Einäscherung, Bluten.
Goldener Pirol neutralisiert die Nebenwirkungen der Tränke Dachs und Kiebitz. Der Trank selbst hat keine unerwünschten Wirkungen.
Seine Einnahme verursacht eine leichte eigene Vergiftung.
Goldener Pirol sollte vor Kämpfen mit Monstern eingenommen werden, deren Stärke Spezialangriffe sind. Er wirkt auf Kreaturen, die Bluten, Gift und Einäscherung einsetzen.

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