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Bestiary Fleder

AllgemeinBearbeiten

Flatterer sind niederere Vampire, was allerdings nicht bedeutet, dass sie dümmer und schwächer sind als ihre Artverwandten. Diese Einstufung bezieht sich auf animalische Ähnlichkeiten, die bei Flatterern stärker ausgeprägt sind, als dass sie Analogien mit dem Menschen haben könnten. Einfache Leute glauben, dass Flatterer nach der Bestattung aus ihren Gräbern kommen. Als Vampire attackieren sie schlafende Leute und trinken ihr Blut. Bauern behaupten, dass ein von einem Flatterer gebissener Mensch zu einem Flatterer wird. Daran ist nichts wahr.

ImmunitätBearbeiten

Bestiary Fleder full

Flatterer sind resistent gegen Lähmen-Versuche und sie sind furchtlos.

TaktikBearbeiten

Sie stoßen aus der Luft auf Gegner herab, betäuben ihre Opfer und trinken ihr Blut.

AnfälligkeitBearbeiten

Empfindlich gegen das Silberschwert und Vampiröl sowie Feuer.

VorkommenBearbeiten

Flatterer sind nachtaktiv und lichtempfindlich. Sie streifen nachts auf Friedhöfen, in der Wildnis und in heruntergekommenen Stadtvierteln umher. In finstren Katakomben sind sie zu jeder Tageszeit eine Gefahr.


Im Computerspiel The Witcher erscheinen sie so gut wie in jeder Gruft oder Grabgewölben:


AlchemieBearbeiten

QuellenBearbeiten

MonsterbuchBearbeiten

Entwickler CD Projekt RED über den Flatterer im Monsterbuch, das einigen Verkaufsversionen (Polen, Tschechien, Ungarn) vom Computerspiel The Witcher beigefügt war:


Der Flatterer ist ein niederer Vampir. Sein Verlangen nach Blut ist das einzige, was er mit den höheren Prinzen der Nacht gemeinsam hat. Eine Kreatur mit animalischen Instinkten, der alles Menschliche aberkannt wurde, ist ungeeignet, dem allgemeinen Bild eines Vampirs zu entsprechen mit langen schwarzen Haaren und einem weiten langen Gewand. Ohne diese typischen Merkmale hatten wir etwas zu erfinden, das dem Blutsauger ähnlich ist. Der Kopf mit den dreieckigen Konturen, dem flachen Gesicht und den hinteren Fortsätzen hat noch Ähnlichkeit mit einem Vampir. Das Concept Art Model stellt einige fledermausartige Merkmale am Kopf und den Ohren (aus denen Hörner wurden) des Ungeheuers dar. Mit seinen rot glühenden Augen erinnert der Flatterer außerdem an einem Dämon. Fans von Coppolas Film können Ähnlichkeiten mit dem alternden Drakula erkennen.


Der Flatterer ist kein gutes Flugwesen. Die Membranen unter seinen Armen ermöglichen ihm lediglich kurze Sprünge und Angriffe aus der Höhe. Die Kreatur ist nicht besonders schlau, sie weiß aber, dass sie einen Vorteil erlangt, ein Opfer zu überwältigen durch plötzliche unerwartete Angriffe. Da die Arme des Flatterer gleichzeitig Schwingen sind, deren Enden mit Klauen besetzt sind, kann er seine Beute auf den Boden festhalten. Mit den langen gekrümmten Zehen ist die Bestie in der Lage, kopfüber an der Decke Halt zu finden, wie es auf einen der Renderbilder zu sehen ist.


"Habt Ihr jemals von einem Vampir gehört, der seine Opfer in Stücke reißt?"
"Nein, so etwas gibt es nicht."
"Niemals bei den niederen Vampiren ( … ) Das, was ich über Alps, Katakans, Mulae, Bruxae und Nosferaten weiß, deutet nicht darauf hin, dass sie ihre Opfer verstümmeln. Nietopyre und Ekimmae hingegen können sehr brutal mit den Leichen ihrer Beute umgehen."

Andrzej Sapkowski, "Feuertaufe"

Hinweis: Im Roman "Feuertaufe" wird der Flatterer Nietopyr genannt.

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