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Maximale Erfahrungspunkte sammelnBearbeiten

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  • Achtung! Dieser Artikel enthält umfangreiche Spoiler!


Erfahrungspunkte sammeln unterscheidet sich im Computerspiel The Witcher von herkömmlichen Rollenspielen. Die meisten Erfahrungspunkte sammelt Geralt durch das Erfüllen von Quests. Natürlich geben getötete Monster ebenfalls Erfahrungspunkte, aber längst nicht so viel wie erfolgreich abgeschlossene Quests.


Trotzdem kann Geralt bei Monstern auf "Exp-Jagd" gehen, wenn er kein zu hohes Level für die ausgewählten Monster hat. Für jedes Level, das Geralt aufsteigt, verringern sich die Erfahrungspunkte von einem Monster um 5, während sich erforderliche Summe für das nächste Level um 1000 erhöht. Auf höherem Level wird die Exp-Jagd dann allerdings eine Frage der Ausdauer.

Da die meisten Monster das Tageslicht scheuen, lohnt es sich, nachts im offenen Gelände auf Monsterjagd zu gehen. Als grundsätzliche Vorbereitung gilt: genügend Tränke und die entsprechenden Schwertaufwertungen dabei zu haben. Außerdem muss Geralt unbedingt die entsprechenden Bücher über Ungeheuer gelesen haben.

Icon Prologue.png Prolog (Kaer Morhen) Bearbeiten

Entscheidet sich Geralt, den Furchtbringer auf Kaer Morhen zu bekämpfen anstatt das Hexer-Laboratorium zu verteidigen, kann er durch ständig neu auftauchende Salamandra im Burghof expen – solange er den finalen Kampf mit dem Furchtbringer hinausschiebt und nicht die Glocke schlägt. Er wartet am Eingang und nimmt es mit einem Banditen nach dem anderen auf (10 Exp-Punkte pro Sieg). Geralt braucht einfach nur dem Eingang den Rücken kehren und schon erscheinen neue Banditen.
Etwas zeitaufwändig, aber unter Umständen kann man so im Prolog ein Level herausschinden.

Icon Act I.png Akt I (Umland von Vizima) Bearbeiten

Da Geralt zu Beginn des ersten Akts noch recht jung ist, lohnt sich jede Kreatur zu töten, um das Erfahrungspunktekonto aufzustocken. Insbesondere Ertrunkene, die nachts aus dem Flussufer zu beiden Seiten der Ortsmitte vom Umland aus dem Wasser steigen. Unter ihnen ist auch das Trophäenmonster Nadir.


Eine wahre Herausforderung sind Echinopse, die Geralt in der Höhle für die Quest Last der Vergangenheit aufsucht. Die Killerpfanzen spawnen regelmäßig, sind allerdings sehr gefährlich.


Icon Act II.png Akt II (Tempelbezirk von Vizima) Bearbeiten

Im zweiten Akt sind vor allem die Sümpfe von Vizima ein idealer Ort, um Erfahrung zu sammeln. Die Monster sind auf angemessenen Charakterlevel jedoch nicht zu unterschätzen, vor allem, da Ertrunkene, Ertrunkene Tote und Bloedzuiger gerne im Rudel erscheinen. Im ungünstigen Fall sprießt dann noch ein Echinops oder eine Archespore unerwartet aus dem Boden. 60 bis knapp über 100 Exp-Punkte pro erlegter Kreatur sind möglich.
Zu jeder Tageszeit sind Wyvern im Norden der Sümpfe, auf der Wyvern-Insel zu finden.


Die Ertrunkenen in den Kloaken sind ebenfalls noch einen tödlichen Schwerthieb wert. In der Quest Wer es findet, dem gehört es bekommt Geralt Zugang zu einer Gruft in den Kloaken. Dort lauern bis zu vier Graveire (ca. 230 Exp pro Exemplar) auf ihn. Die Gruft kann Geralt zu jeder Tageszeit aufzusuchen. Die Graveire scheinen immer wieder neu zu spawnen.


Icon Act III.png Akt III (Händlerbezirk von Vizima) Bearbeiten

Ab dem dritten Kapitel ist das expen in den Sümpfen weniger rentabel, da Geralts Level mittlerweile zu hoch ist. Ertragreich sind lediglich noch drei Orte: die Wyvern-Insel, da sich jetzt dort Königswyvern dazu gesellt haben. Unter ihnen eines der Trophäenmonster, die Königswyvern Moa. Wyvern spawnen immer wieder unabhängig von der Tageszeit.
Nachts lohnt sich immer wieder ein Abstecher zum eingestürzten Turm, weil sich dort Ghule, Alghul und einige Zemetauren an den Leichen gütlich halten.
Ebenfalls sehr profitabel für das Exp.-Konto ist die Gruft in den Sümpfen - einmal pro Tag sind hier 6 - 8 Gorgonen. Auf Stufe 25 bringt jede für sich etwa 700 Erfahrungspunkte. Durch 24-stündige Meditation an der Feuerstelle vor der Gruft wird diese wieder "bevölkert".


Durch den Händlerbezirk gibt es jetzt einen zweiten Zugang zu den Kloaken von Vizima. Von hier aus gelangt Geralt in die Tempelruinen der Elfen, die dicht bevölkert sind von Alps, Flatterern und einigen Ghulen. Es empfiehlt sich, hier immer schnell zwischen dem schnellen und starken Kampfstil zu wechseln. Die Kreaturen scheinen hier endlos zu spawnen. Es reicht, wenn Geralt an der Feuerstelle am angrenzenden Raum mit dem Teleportermeditiert oder einfach mal den Teleporter hin und zurück benutzt.
Wichtig! Geralt sollte hier auf Exp-Jagd gehen, bevor er irgendeine Quest in Akt III abgeschlossen hat, insbesondere die Quests Echos von gestern und Yaevinns Helden noch nicht begonnen hat.


Am Rathaus von Vizima gibt es ein angrenzendes Lagerhaus. Je nachdem, wie sich Geralt in "Yaevinns Helden" entscheidet, bekommt er Zugang zum Lagerhaus und trifft dort auf viele Flatterer. Das Lagerhaus kann bei dieser Option immer wieder für einen Abstecher zu den Flatterern benutzt werden.

Icon Act IV.png Akt IV (Seeufer) Bearbeiten

Im vierten Akt am Seeufer von Trübwasser braucht Geralt nicht auf Tageszeiten zu achten. Es gibt immer etwas zu tun. Auf der Schwarzschwalbeninsel siedeln immer wieder westlich von der Anlegestelle Basilisken. Auf dem Weg zum Altar von Dagon trifft Geralt auf eine Gruppe von Wyvern und Königswyvern, die bei Gelegenheit mit aufs Expkonto buchen können.


In den Feldern von Trübwasser lauern Riesentausendfüssler und Mittagserscheinungen. In der Nähe vom Druidenkreis in den Feldern stößt Geralt gelegentlich auf Wyvern. Nachts erscheinen Nachterscheinungen und reichlich Verschlinger. Verschlinger gibt es nur im vierten Akt. Geralt sollte hier unbedingt an einen Verschlingerzahn für Zahin Schmartz denken!


In den Feldern gibt es eine Gruft, in der Alghule, Zemetauren, Alps, Flatterer und Graveire hausen und die immer wieder anwesend sind, wenn Geralt der Gruft einen Besuch abstattet.


Icon Act V.png Akt V (Alt-Vizima) Bearbeiten

Im fünften Akt ist in Alt-Vizima lediglich der Eingang zu Kalksteins Labor zu erwähnen. Dort vergreifen sich Graveire und Zemetauren mit stoischer Regelmäßigkeit an den sterblichen Überresten Gefallener.


Weitaus ertragreicher ist der Friedhof im Sumpf von Alt-Vizima mit Ausnahme der Ertrunkenen und Bloedzuiger, die im brackigen Wasser umher schwärmen. Für die Quest Rüstung muss Geralt eines der antiken Gräber aufsuchen, um für Rabes Rüstung einen besonderen Gegenstand zu finden. Da es drei verschieden Versionen der Rüstung gibt, gibt es drei antike Gräber. Nur eines ist relevant für die Quest, die anderen zwei kann Geralt trotzdem besuchen, um sich Erfahrungspunkte von Erscheinungen, Flatterer, Alps, Basilisken, Graveiren und Zemetauren zu holen. Ein Besuch in Rabes Gruft ist ebenfalls immer lohnenswert.
Die Insel im Friedhofssumpf ist Nachts gefährlich, aber sehr ertragreich für die Exp Jagd. Auf der Insel halten sich die beiden Trophäenmonster Lilly mit ihrem Bruxa-Gefolge sowie Vesper mit seinem Garkin-Gefolge auf. Geralt sollte hier also nicht drauf losstürmen, da beide Gruppen nah zusammen am Eingang lungern und zudem noch von Erscheinungen umgeben sind. Von diesem Monstervolk respawnen leider nur die Garkins noch einige Male.

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