FANDOM


ÜberblickBearbeiten

BeschreibungBearbeiten

Geralt, Roche und seine Männer sowie König Foltest machen sich auf den Weg, um seine beiden unehelichen Kinder Anais und Bussy La Valette zu finden, die er mit der Burgherrin Maria Luiza gezeugt hat.
Die Kinder sollen in der Einsiedelei sein. Auf dem Weg dorthin werden sie von einem Drachen angegriffen, dem sie nur mit Mühe entkommen können. Der König und Vater findet seine Blutsverwandten, kann sich jedoch nicht lange daran erfreuen. Ein als blinder Mönch verkleideter Attentäter verübt einen tödlichen Anschlag auf den König von Temerien.


AblaufBearbeiten

Kommt demnächst
Die Angabe von Handlungsdetails endet hier.


TagebucheintragBearbeiten

Priester hassen nichts so sehr wie Tempelschänder, wovon alle künden können, die die Altäre der Löwenköpfigen Spinne entweiht haben. In diesem Fall hatte es Geralt mit einem nicht ganz so schauerlichen Kult zu tun, und der Erzkaplan erwies sich als empfänglich für politische Klimawechsel. Nach einigen klärenden Worten machten sich Hexer und Monarch zur Einsiedelei auf, um die Kinder zu finden.
Doch ehe die Helden bei Foltests Sprösslingen eintrafen, griff abermals der Drache an. Die Bestie raste und wütete erbarmungslos. Nur gut, dass Geralt kein Töpfer war – der Drache hätte sie alle in verkohlte Leichen verwandelt, vielleicht garniert mit ein paar Tonscherben. Doch das Untier hatte es mit einem Hexer zu tun, und schließlich musste es das Weite suchen. Geralt führte Foltest endlich sicher zur Einsiedelei, um Bussy und Anais zu holen.
Der König hatte seine Kinder wiedergefunden, um gleich darauf von der Hand eines falschen Priesters zu sterben. Auf dem Marmorboden des Tempels, die Kehle aufgeschlitzt – so starb Foltest, Sohn des Medell, König von Temerien, Fürst von Sodden, Herrscher über Pontar und Mahakam, Protektor von Brugge und Ellander. Geralt konnte den fliehenden Meuchelmörder nicht aufhalten. Als Soldaten hereinstürmten, hielten sie sofort den Hexer für den Mörder. Er wurde niedergeschlagen und verlor die Besinnung.