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Archespore

Archesporen wachsen an Schauplätzen schrecklicher Verbrechen. Diese gefährlichen Pflanzen entstehen durch einen Fluch, der durch die niederträchtige und grausame Tat eines Verbrechers erzeugt wird. Die Bestie kann man als eine Art botanischen Racheengel verstehen, sie ist hasserfüllt und greift alles blindwütig in seiner Umgebung an.

Archesporen bekämpft der geübte Hexer am besten mit einem Silberschwert und versucht dem Pflänzchen mittels Igni ordentlich einzuheizen. Andere Effekte sind so ziemlich wirkungslos, da das Gewächs keinerlei Schmerzen oder Furcht empfindet. Man kann es nicht lähmen, vergiften, blenden, noch niederschlagen oder verbluten lassen. Vor den giftigen Dornen, die das Wesen verschießt, sollte man sich in acht nehmen.
Archesporen sind empfindlich gegenüber Feuer und Einäscherungs-Versuchen.

Für die Alchemie lassen sich folgene Stoffe gewinnen:


QuellenBearbeiten

  • Buch Über Flüche und die Verfluchten
  • Im Gasthaus "Neu-Narakort" gibt es eine Städterin (blond, grünes Kleid mit gelber Bluse), die Geralt über Archesporen, Basilisken und Wyvern erzählt, wenn er ihren Durst stillt. Sie trinkt einen Krug Bier oder Milch. Für jedes Getränk gibt sie nur eine Information heraus. Geralt muss die Taverne einmal verlassen und zurückkehren, um ihr mit einem weiteren Getränk eine Info zu entlocken.

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